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Den gab es bisher auch schon. Aber die Übernahme des OMETEPE Projekts ist Anlass für ein update. Den Entwurf des neuen Flyers finden Sie schon unter Flyer 2021 . In den nächsten Tagen soll er in Druck gehen. Wir freuen uns, wenn viele Mitglieder*innen den Flyer nutzen, um unsere Arbeit bekannt machen und für die Unterstützung durch Spenden zu werben.

In jedem Ende liegt ein neuer Anfang wusste schon Miguel de Unamuno. Bei mir ist das Ende das Ausscheiden aus dem Berufsleben nach Erreichen der Altersgrenze und der Anfang liegt für mich unter anderem in dem Engagement bei der Nicahilfe im besonderen für das OMETEPE Projekt. Daher habe ich mich sehr gefreut als mir meine Kollegen*innen auf meiner Verabschiedung die „Behelfsspardose“ überreichten. Darin 500,-€, die das Kollegium für OMETEPE gesammelt hat. Eine Aktion zum Nachmachen finde ich!

Am 12.08.21 konnten wir uns nach langer Zeit endlich mal wieder in unserer Stammkneipe im Südbahnhof in Bonn treffen. Es gab eine Menge zu berichten von unserem „neuen“ Projekt in OMETEPE und seinen Strukturen. In dieser Zusammenarbeit haben wir gerade als erstes Thema einen rigiden Sparkurs mit dem Partner der APPOA vereinbaren müssen. Die bisherigen Spendeneingänge können wir nicht halten. Klar einige Spender*innen haben den Wechsel des Trägers vom envagelischen Kirchenkreis an der Agger zur Nicahilfe Bonn nicht mitgemacht. Dazu kommt, dass alle die Veranstaltungen, bei denen Monika und Michael Höhn Spenden eingeworben haben Corona bedingt nicht stattfinden.
Und dann jetzt noch die Überschwemmungen bei uns in NRW für die zuerst Spenden fließen.
So muss die Projektarbeit auf der Insel OMETEPE leider erst mal reduziert werden.
Weitere Themen bei unserem Treffen waren die Wahlen, die viel Unruhe in Nicaragua erzeugen, die Kontakte zur UCA, die abgerissen sind und die einen Besuch in San Ramon notwendig machen, um die Projektarbeit dort wieder in Gang zu setzen.
Es blieb aber genügend Zeit für das eine oder andere Bier, nette Gespräche und ein Foto des amtierenden Vorstandes.
Unser nächstes Treffen planen wir für die zweite Novemberwoche

Ab dem 01.07.2021 unterstützen wir mit den Spenden, die mit dem Stichwort „OMETEPE“ eingehen die APPOA.

associacion pobladores projecto OMETEPE ALEMANIA. Hier stellen sich die Mitarbeiter der APPOA in einem kleinen Video vor: https://youtu.be/f9vaAGrDDds

Das OMETEPE Projekt Nicaragua findet ein neues Zuhause bei der Nicahilfe Bonn e.V. Auf unserer Jahresmitgliederversammlung am 16.04.21 haben wir den Beschluss gefasst, dass OMETEPE Projekt Nicaragua als Träger weiterzuführen. Nachdem die beiden Initiatoren des Ometepe-Projekts, Monika und Michael Höhn, aus Altersgründen sich aus dem Fachausschuss Ometepe zurückgezogen haben und auch weitere Mitglieder, die ihre Mitarbeit im Fachausschuss aus Alters- und Gesundheitsgründen beendeten, hat der bisherige Träger der Kirchenkreis An der Agger wie seit langem geplant, den Fachausschuss Ometepe zum Jahresanfang 2021 aufgelöst.

Wer ist nun unser neuer Partner in Nicaragua? Die APPOA (associacion pobladores projecto ometepe alemania) arbeitet seit 28 Jahren auf der Insel OMETPE im Nicaraguasee in verschiedenen Bereichen. Aktuell unterhält sie eine Vorschule in der zwei Erzieherinnen 24 Kinder erziehen und unterrichten, das centro de education temprano, eine Therapieeinrichtung für Kinder mit Förderbedarf, und vergibt Studienkredite (becas) für bedürftige Studierende. Projektleiterin ist Xochitl Flores, die neben ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin der APPOA auch ein kleines Cafe in Santo Domingo dem Standort des Projektes betreibt. Nähere Informationen zum Projekt finden sich hier.

Wir bitten alle bisherigen Unterstützer des Projektes sich weiter für das Ometepe Projekt zuengagieren und ab dem 1. Juli 2021 an die Nicaragua-Hilfe Bonn e.V unter dem Stichwort „OMETEPE“ zu spenden: IBAN: DE 46 3706 0590 0000 725480

Herzlich Willkommen

auf der Internet-Präsenz der Nicaragua-Hilfe Bonn e.V. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Vereinsarbeit.

Seit 1985 ist die Nicaragua-Hilfe in Bonn aktiv und leistet  seit dem als rein ehrenamtlich organisierter Verein konkrete Solidarität mit den Menschen in Nicaragua. Die Wurzeln unserer Arbeit liegen in der Solidarität mit dem sandinistischen Nicaragua der 80er Jahre. Wir sind auch heute noch davon überzeugt, dass es sich lohnt für gerechte Verhältnisse in der Welt zu arbeiten. Wir unterstützen daher landwirtschaftliche Kooperativen in San Ramón, im zentralen Bergland Nicaraguas gelegen.  Wir wollen mit der Unterstützung von Bildungs- und Genderarbeit sowie der Finanzierung von nachhaltigen und ökologischen Landwirtschaftsprojekten einen Beitrag zu gerechteren Bedingungen in der Welt leisten. Mit unserer Arbeit eröffnen wir den Menschen in einem der ärmsten Länder Lateinamerikas nachhaltige Perspektiven.

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf dieser Seite über unsere Projektarbeit  zu informieren. Diese stützt sich auf zahlreiche Mitglieder und Förderer, ohne die wir als ehrenamtlicher Verein unsere Ziele nicht verfolgen könnten. Wenn sie unsere Arbeit überzeugt, würden wir uns über ihre Unterstützung natürlich sehr freuen! Zudem laden wir Sie herzlich ein, uns kennen zu lernen. Die Nicaragua-Hilfe Bonn, als aktiver Entwicklungshilfeverein mit klarem linken Profil freut sich immer über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten.